FAQ - Frequently Asked Questions
Wie wird die Bezahlung und Abrechnung organisiert?
So, wie ich auch Projekte dokumentiere: nachvollziehbar bis ins Detail.
Sie erhalten von mir Rechnungen mit einem Leistungsnachweis, der genau zeigt, was in den Zeitraum gefallen ist – keine Sammelposten, kein Rätselraten. Abgerechnet wird je nach Vereinbarung monatlich oder pro gebuchtem Paket; Pakete werden zum Start berechnet, laufende Unterstützung im Nachhinein. Zahlungsziel und alle Konditionen stehen im Angebot, bevor Sie unterschreiben – nicht in einer Fußnote danach.
Zusammengefasst: Die Abrechnung ist bei mir kein Verwaltungsakt am Monatsende, sondern Teil des Versprechens. Wer meine Rechnung liest, sieht meine Arbeit.
Welche rechtlichen und vertraglichen Aspekte müssen berücksichtigt werden?
Weniger, als Sie befürchten – weil ich die meisten schon mitgedacht habe.
Die Basis: Je nach Auftrag schließen wir einen Dienst- oder Werkvertrag mit klar definiertem Leistungsumfang und Zeitraum. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung gehört für mich selbstverständlich dazu – bei meiner Arbeit an Geschäftsführungs- und Projektthemen wäre alles andere fahrlässig. Haftung, Urheberrechte und Ihre Compliance-Richtlinien regeln wir im Vertrag, bevor die Arbeit beginnt.
Und dann der Punkt, den viele übersehen: die saubere Abgrenzung meiner Selbstständigkeit. Ich achte von mir aus darauf, dass unsere Zusammenarbeit auch formal korrekt aufgesetzt ist – Kennzeichnung als „extern" in Organigramm und E-Mail-Adresse, keine Einbindung in Benefit-Programme oder Sozialleistungen, eigenverantwortliche Arbeitsorganisation. Das schützt Sie vor dem Risiko der Scheinselbstständigkeit, ohne dass Ihre Rechtsabteilung es erst anmahnen muss.
Fazit: Sie bekommen eine Zusammenarbeit, die nicht nur im Projekt sauber dokumentiert ist, sondern auch im Vertragsordner.
Wie wird unsere Kommunikation & Zusammenarbeit?
Zum Start vereinbaren wir einen festen Rhythmus – wie oft Sie einen Status bekommen, in welcher Form und in welcher Flughöhe. Manche Kunden wollen den wöchentlichen Einseiter, andere das kurze Update nach jedem Meilenstein. Beides ist richtig; falsch ist nur, es dem Zufall zu überlassen.
Sie hören von mir, bevor Sie fragen müssen.
Danach gilt mein Handwerk: Statusberichte, die man in zwei Minuten liest und nach denen man entscheiden kann. Protokolle mit Besitzern und Terminen statt Prosa. Eine Quelle der Wahrheit für den Projektstand – nicht vier Versionen in fünf Postfächern. Und wenn etwas nicht läuft, erfahren Sie es sofort und von mir, mit einem Lösungsvorschlag daneben. Überraschungen sind in meiner Arbeit ein Qualitätsmangel.
Was die Kanäle angeht: Ich arbeite in Ihren Systemen und Ihrer Taktung – ob Teams, Jira, Asana oder das klassische Telefonat. Sie sollen sich nicht an mich anpassen; das wäre verkehrte Welt.
Und weil Zusammenarbeit mehr ist als Informationsfluss: Als ausgebildeter Systemischer Coach höre ich auch, was zwischen den Statuszeilen steht – wo es im Team hakt, bevor es im Bericht auftaucht.
Was bedeutet selbstständige Lizenznehmerin der Marke MONEYPENNY eigentlich?
Es bedeutet: Sie bekommen beides – die Handschrift einer Person und die Verlässlichkeit eines Netzwerks.
MONEYPENNY ist ein Qualitätsnetzwerk selbstständiger Expertinnen für Unternehmen und Unternehmer. Wer dort Lizenznehmerin wird, durchläuft ein Auswahlverfahren mit Referenzprüfung und verpflichtet sich auf verbindliche Qualitätsstandards – von transparenten Leistungsaufstellungen bis zu laufender Weiterbildung. Die Lizenz ist also kein Logo auf meiner Website, sondern ein Versprechen, das geprüft wurde, bevor ich es geben durfte.
Für Sie heißt das konkret: Sie arbeiten mit mir – selbstständig, persönlich haftbar für meine Qualität, mit eigener Handschrift. Und zugleich mit den Standards und dem Rückhalt eines Netzwerks aus hochqualifizierten Frauen, das seinen Namen nur hergibt, wenn die Arbeit ihn trägt.
Als Area Brand Partnerin Nord fungiere ich als regionale Ansprechpartnerin im Norden für Freelancerinnen als Bewerberinnen.
Die Antwort darauf, warum ich Lizenznehmerin bin finden Sie hier.
Was qualifiziert mich für Ihre Projekte?
Vor allem eines: Ich habe die Verantwortung, über die andere berichten, selbst getragen. In verschiedenen Führungsrollen im eCommerce habe ich Teams und Abteilungen geleitet – Datenmanagement, Kundenservice, Auftragsbearbeitung – und dabei mehrere Bereiche parallel gesteuert, inklusive der Interim-Warendisposition für sechs Onlineshops. Wer so gearbeitet hat, liest einen Statusbericht anders: nicht als Dokument, sondern als Frühwarnsystem.
Dazu kommt breite Projektpraxis quer durch die Disziplinen: Digitalisierungs- und Plattformprojekte, Produkteinführungen, bereichsübergreifende Prozessoptimierung, Marketingkampagnen und Events bis hin zu High-Profile-Veranstaltungen. Ich habe Projekte aus dem PMO heraus unterstützt und selbst geleitet – ich kenne beide Rollen und weiß, was die eine von der anderen braucht.
Und schließlich das Fundament: ein Studium im Kommunikationsdesign und der Abschluss als geprüfte Medienfachwirtin (Bachelor Professional CCI) – daher mein Blick für klare Strukturen. Die Ausbildung zum Systemischen Coach (IOBC) und zur Teamentwicklerin – daher mein Gehör für das, was zwischen den Statuszeilen steht. Und der Master Management with AI (MMAI®) – daher mein Handwerkszeug, um Reporting und Dokumentation Schritt für Schritt effizienter zu machen.
Kurz: Sie bekommen keine Qualifikationsliste, sondern eine Kombination, die es so selten gibt – operative Führungserfahrung, Projekthandwerk und die Ausbildung, beides zu verbinden.
Ich kenne den genauen Bedarf noch nicht, ist das ein Problem?
Im Gegenteil: Das ist der Normalfall. Wenn der Bedarf schon glasklar wäre, hätten Sie vermutlich längst ausgeschrieben. Unklarheit sortieren ist Teil meines Handwerks – im Projekt wie davor.
Konkret läuft es so: Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation. Danach erhalten Sie meinen Bedarfsbogen – ein kurzes, strukturiertes Format, das die richtigen Fragen stellt und Ihnen oft schon beim Ausfüllen zeigt, wo es wirklich hakt. Auf dieser Basis bekommen Sie von mir eine ehrliche Einschätzung: was ich für Sie tun kann, in welchem Umfang – und ob mein Zuschnitt überhaupt der richtige ist.
Sie brauchen also keine fertige Aufgabenbeschreibung, um mich anzusprechen. Ein ungutes Gefühl, dass im Projekt etwas fehlt, reicht völlig – den Rest strukturieren wir zusammen.
Wie lange dauert ein typischer Einsatz?
Zwischen 2 Wochen und 18 Monaten — die Spannweite ist Absicht.
Eine Vakanzüberbrückung endet, wenn die Stelle besetzt ist. Eine Elternzeitvertretung hat ein Datum. Ein Projekt, das ins Stocken geraten ist, braucht mich oft nur so lange, bis die Struktur steht und das Team sie selbst trägt — das können 8 Wochen sein.
Am häufigsten arbeite ich drei bis sechs Monate, von 4 Std. pro Tag bis Vollzeit.
Was in jedem Fall dazugehört: ein Enddatum, das wir zu Beginn benennen, und eine Übergabe, die vorbereitet ist und nicht improvisiert. Ich verlängere gern, wenn es Sinn ergibt. Ich verlängere nicht, weil sich niemand um das Ende gekümmert hat.
Wo arbeiten Sie — und kommen Sie auch zu uns?
Ich sitze in Hamburg und arbeite remote, hybrid oder vor Ort.
Im Umkreis von 100 km um Hamburg bin ich regelmäßig vor Ort, wenn das Projekt es braucht - ein bis zwei Tage pro Woche sind dabei der Normalfall. Bundesweit komme ich für Kick-offs, Steering-Termine, Workshops und alles, was in Präsenz schlicht besser funktioniert. Reisekosten stehen vorab im Angebot, nicht später auf der Rechnung.
Der größere Teil der Arbeit läuft trotzdem remote, und zwar aus einem sachlichen Grund: Nachhalten, Dokumentieren und Statusarbeit brauchen keinen gemeinsamen Raum. Verstehen, wo es im Team klemmt, dagegen schon. Deshalb entscheide ich das nach Aufgabe und nicht nach Prinzip — und richte mich im Zweifel nach Ihrer Taktung.
Ich arbeite in Ihren Systemen: Teams, Jira, Asana oder das klassische Telefonat. Sie sollen sich nicht an mich anpassen.
In welchen Branchen haben Sie Erfahrung?
Zuletzt in Immobilienverwaltung, Gesundheitswesen und digitalen Plattformprojekten. Davor über Jahre im eCommerce, dort in Führungsverantwortung: Datenmanagement, Kundenservice, Auftragsbearbeitung — mehrere Bereiche parallel, inklusive der Interim-Warendisposition für sechs Onlineshops.
Über die Branchen hinweg: Digitalisierungs- und Plattformprojekte, Produkteinführungen, bereichsübergreifende Prozessoptimierung, Marketingkampagnen und Events bis hin zu High-Profile-Veranstaltungen.
Jetzt der Teil, den man selten liest: Branchenkenntnis wird beim PMO überschätzt. Was ich mitbringe, ist die Fähigkeit, mich schnell hineinzufinden — in der Immobilienverwaltung, im Gesundheitswesen und im Plattformprojekt jeweils innerhalb weniger Tage. Das geht, weil ich aus eigener Führungserfahrung weiß, welche Fragen ich am ersten Tag stellen muss, um am zweiten arbeitsfähig zu sein.
Wo Branchenkenntnis wirklich zählt — bei tiefen fachlichen Entscheidungen — sitzen ohnehin Ihre Leute am Tisch. Meine Aufgabe ist, dass deren Entscheidungen dokumentiert werden, einen Besitzer bekommen und nicht versanden.
Wenn Ihre Branche stark reguliert ist oder Fachkenntnis Voraussetzung für die Rolle ist, sage ich Ihnen das im Erstgespräch.
Kontakt
Schildern Sie mir kurz Ihr Anliegen. Ich melde mich schnellstmöglich persönlich bei Ihnen zurück.
